Vom Luberon bis zum Mont Ventoux, ein Land aus Steindörfern, Platanenplätzen und einem Licht, das die Maler nie losgelassen hat.
Gordes, Bonnieux, Ménerbes, Lacoste. Vier thronende Dörfer, vierzig Kilometer Nebenstraße und die langsame Kunst, nirgendwo Bestimmtes anzukommen.
Ein thronendes Dorf, neu gedacht als ein einziges Hotel, mit einem Pool über dem Mont Ventoux.
Eine kurze Schleife durch die alten Steinbrüche, wo die Erde von Butter bis Blutrot reicht.
Alain Ducasses Landgasthof unterhalb der gorges du Verdon, mit dem Gemüsegarten vor der Tür.
Wo Peter Mayle den Luberon berühmt machte — und warum das Dorf den Ruhm überlebte.
Vierzig Jahre Biodynamik am Fuß der Alpilles, und Rotweine, die dreißig Jahre reifen.
Antiquitäten am Wasser, Melonen in Kisten und der fotogenste Morgen im Vaucluse.